Einleitung

Du hast Interesse an Freestyle-Slalom? Dann nehme dir einige Minuten Zeit um dir unsere kurze Einleitung in den Sport zu bekommen und dir die wichtigsten Begriffe erklären zu lassen.

Einleitung und Philosophie

Wie der Name schon sagt ist Freestyle-Slalom eine der freien Sportarten bei denen es kein allzu strenges Regelwerk gibt. Im wesentlichen hat sich die Sport-Art aus verschiedensten Einflüßen entwickelt und entwickelt sich stetig weiter. Die auf dieser Seite gezeigten Tricks und Figuren sind keinesfalls gesetzt und müssen zwingend gelernt werden. Viel mehr zeigen wir euch einen möglichen Weg auf, mit dem ihr sehr schnell und effektiv und mit wenigen ersten Tricks eine gute Ausgangssitutation für euren persönlichen Skate-Stil entwickeln könnt. Dabei liegt es an euch wie lange ihr den Weg mitgeht, ihn vielleicht leicht verlasst aber nachher wieder zurückkehrt oder sogar einen ganz anderen Weg geht.

Damit sich der Sport weiterentwickelt ist die Vielfalt gefragt und wir freuen uns schon auf euren Beitrag bzw. euren persönlichen Stil der diesen Sport wieder weiterbringt.

Und das wichtigste solltet ihr nie vergessen. Es soll Spaß machen – Das ist doch der Grund für alle Fun-Sport-Arten, nicht wahr?

Einige Begriffe

Unter den folgenden Begriffen aus dem Freestyle-Slalom wirst du innerhalb der Szene sofort verstanden. Denn wie jede Szene und jeder Sport hat auch Freestyle-Slalom eine eigene Sprache.

Damit du bei deinem ersten Eintreffen am “Spot” (einem Treffpunkt wo sich Slalom-Skater zum skaten treffen) sofort die Sprachbarriere erfolgreich überbrücken kannst, hier einige hilfreiche Erklärungen.

Die “Cone-Lines”

Bei Freestyle-Slalom dreht sich alles um diese Linie aus Hütchen. Mal hat die Line 20 Cones (engl. für Hütchen) mal sind es nur 14. Es hat sich eingebürgert, dass allgemein drei verschiedene Abstände innerhalb der Line existieren. 50cm (sehr klein), 80cm (die Standard-Line schlechthin) und 120 cm (ein guter Start für Anfänger).

Total  “Banane!?” – Das Banana Setup

Das Freestyle-Slalom Skater total Banane sind, könnte man spätestens nach einem Blick auf die Skates meinen. Aber das sogenannte Banana Setup hat durchaus praktische Gründe. Schlaue Inline-Skater haben irgendwann herausgefunden, dass es sich viel wendiger fahren lässt wenn die erste und die letzte Rolle des Inline-Skates etwas kleiner sind als der Rest der Rollen. Das Ergebnis ist krumm wie eine Banane, damit sollte die Herkunft des Begriffes schon mal klar sein.

Im Hockeybereich wird ein ähnliches Konzept bereits seit Jahren erfolgreich betrieben, hier fährt der Hockeyspieler von Welt  High-Low. Hoch-Tief? Ganz einfach hier sind die ersten beiden Rollen kleiner als die letzten beiden. Da der Hockeyspieler aber scheinbar mehr Wert auf die Vorwärtsbewegung legt und wir im Slalom ja auch viel Rückwärts fahren, haben wir hinten auch noch eine kleine Rolle reingemacht.

Probier es mal aus, wir wollen dir aber auch nicht verschweigen das es sich am Anfang etwas wackelig fährt. Du trainierst damit aber sehr gut deine Balance – und Balance wirst du für den Slalom eh brauchen. Also “don´t worry”!

 

 

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